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Die Eltern freuen sich über den ersten Zahn und das Baby schreit aus Leibeskräften, da das Zahnen mit einem kontinuierlichen Druckschmerz verbunden ist. Zur Entlastung kauen Babys auf ihrem Finger oder gar auf der ganzen Faust, auf Schnuffeltüchern oder auf Spielzeug. Da das Zahnen mit Schmerzen verbunden ist, zeigt sich das Baby sehr unruhig und schläft schlecht. Durch eine Vorbereitung und Tipps von Zahnärztin Magdalena Upahl geb. Kozlakowski im Medico Center in Lübeck-Stockelsdorf können Eltern ihrem Nachwuchs helfen, die ersten Zähnchen so schmerzfrei wie möglich zu bekommen.

Babys möchten beißen: Beißringe & Co. für das Zahnen

Schon ehe der erste Zahn durchbricht, kündigt sich das Zahnen durch die vermehrte Speichelbildung an. Auch Fieber oder ein Infekt können als Begleiterscheinung auftreten. Zu diesem Zeitpunkt beginnt die Phase, in der Zahnungshilfen zum Einsatz kommen sollten. Kühle (nicht gefrorene) Beißringe und vorsichtige Massagen mit einem Kieferkamm-Schwämmchen lindern den Druck und beruhigen das Baby. Mit der vermehrten Speichelbildung ist auch der Zeitpunkt gekommen, an dem das Baby zum ersten Mal zum Zahnarzt gebracht werden sollte. In der Zahnarztpraxis in Lübeck-Stockelsdorf kontrolliert das Team die Babyzähne und unterstützt Eltern bei der Vorbereitung auf das Zahnen.

Ein wichtiger Tipp von Zahnärztin Magdalena Upahl: auf Hausmittel wie Brot oder Karotten und auf Arm- oder Fußkettchen zum Kauen sollten Eltern unbedingt verzichten. Das Risiko des Verschluckens oder der Strangulation sind sehr hoch.

Spezielle Beißringe sind gegenüber allen Alternativen die beste Lösung. Sind die Schmerzen während des Zahndurchbruchs sehr stark, empfiehlt die Zahnärztin aus dem Medico Gesundheitszentrum in Lübeck-Stockelsdorf schmerzstillende Salben und Gele aus der Apotheke. Diese werden in geringer Dosierung direkt auf die betroffene Stelle in der Kauleiste massiert. Mit den professionellen Empfehlungen wird Zahnen zum “Kinderspiel”.